Am 29. Juni hieß es „Was macht eigentlich Sophie Hinkel?“.Mit der Geschäftsführerin der Bäckerei Hinkel, welche seit mehreren Generationen durch die Familie geführt wird, durften wir am 29. Juni die Backstube mit einer Gruppe von 25 Freundinnen und Freunden des Freundeskreises besuchen. Sophie Hinkel führte uns durch die unterschiedlichen Räume und stellte die verschiedenen Stationen der Brot-, Brötchen- und Patisserieproduktion vor. Sie gab uns viele interessante Informationen zur Organisation der Bäckerei, zum Personal und zu den heutigen Herausforderungen der Brot- und Kuchenproduktion und es durften und wurden zahlreiche Fragen gestellt. Eine der Fragen lautete,wie sich die Produktion von Croissants im Unterschied zwischen Deutschland und Frankreich darstellt und wie der wunderbare Geschmack in Frankreich erreicht wird. Dieser Unterschied liegt u. a. in der Produktion durch die Hände der Mitarbeitenden und die Butterverwendung. Überhaupt wird in der Bäckerei Hinkel jedes Brot, jedes Brötchen und jedes Teilchen von Hand geknetet und geformt. Darüber hinaus helfen verschiedene Öfen, Rührmaschinen, Portionsgeräte etc. dabei, dass mit rund 120 Mitarbeitenden eine Bäckerei geführt werden kann, die für ihren guten Geschmack und für die bewerte Tradition bekannt ist. Ein wiederum gelungener Abend im Format „Was macht eigentlich …?“.










